So.
Kurzer Zwischenbericht:
Ich hatte am 03.01 die OP, am 06.01 (Freitag) wurde ich entlassen. Hatte nie richtige "Schmerzen", es ist eher ein unangenehmes Druckgefühl gewesen wenn die Hose oder etwas dagegen gedrückt hat. Wie wenn man auf einen Bluterguss drückt. Das ging aber relativ zügig vorbei und ich war wieder unterwegs mit Freunden etc. musste aber immer zwei mal am Tag mit Betaisadona gespritzt werden, Hat am Anfang mein Vater übernommen (Facharzt), irgendwas hatte da nicht geklappt oder wir haben es mal vergessen...jedenfalls war es dann kurz entzündet. Habe daraufhin die Dosis vom Spritzen auf 3 mal am Tag erhöht und penibel die Zeiten eingehalten, dann wurde alles gut. Leider ist ein Loch etwas zu schnell zugewachsen, das wurde nochmal aufgelasert von Dr. Koc. Ambulant und ohne richtige schmerzen "die Spritze piekst etwas...)
Jetzt habe ich den Pflegedienst der mich versorgt hat nachdem ich wieder nach Stuttgart bin gekündigt, weil das Loch gut sichtbar und zugänglich ist und ich die Spritze selbst ansetzen kann. Die Leute vom Pflegedienst hatten sich teilweise nicht getraut da durch zu stechen und dann mach ichs lieber gleich selbst. Tut auch nicht weh, man spürt sehr gut was man da tut.
Ich bin noch krank geschrieben, aber alles heilt hervorragend. Auch mein Zeh wurde operiert (Emmert Plastik), ich hatte zu keiner Zeit schmerzen. Nur in der Heilungsphase wurde er etwas rot und hat ab und zu ein bisschen "gezogen", ging aber auch recht schnell vorbei.
Fazit bisher:
Sehr überzeugt von der Methode, wenn diese Fistel für immer weg bleibt (und das hoffe ich sehr) bin ich absolut zufrieden, ansonsten lasse ich es nochmal lasern. Mein Zimmerkollege hatte die normale OP und 3 Monate schmerzen gehabt...
Das ist jetzt etwas chaotisch...kann nicht schlafen weil zu viel schwarzer Tee...

Wer noch fragen hat, bitte. Ich beantworte sie soweit möglich.
Zur Krankenkasse noch:
DKV hat bisher nicht gezickt. Mal sehen ob das so weiter geht.