foofighter211 hat geschrieben:Ich glaube ich geh mal lieber auf Nummer Sicher und nehm Mutti zum heimfahren mit^^
mit Schmerzen 200km fahren ist auch nicht das beste für sich selbst und die anderen Verkehrsteilnehmer
ich hoff nur ich muss mein Mountainbike nicht allzu lange in Parkposition stehen lassen

Hi,
ich bin knapp 350km selbst zurückgefahren, ging durchaus. Haltung beim Fahren ist wohl auch nicht das Allerschlechteste zur nachträglichen Abdrückung der Blutung. Statt 1m Tamponade wurde nur ein kurzes Stück befeuchtete Kompresse in die Wunde gelegt, ist eben weniger sicher bei übermäßiger Nachblutung aber am nächsten Morgen deutlich schneller draußen

. Musste nach der OP noch wie berichtet 15 Min im Wartebereich sitzen, die etwas besorgte Schwester hat dann nochmal Blutdruck gemessen + Verband angeschaut und dann grünes Licht gegeben.
Falls deine Mutter geduldiger Natur ist, wäre das wohl so nicht verkehrt. Kann aber etwas dauern, weil das in der Notfallambulanz stattfindet. Andere sind hier aber wohl auch schon wirklich sofort drangekommen.
Noch eine eigennützige Frage an die Allgemeinheit:
Meine OP war vergangenen Dienstag vor einer Woche (3.8.), die Fistelwunden haben quasi schon am ersten Tag danach nicht mehr "gesuppt", also nichts zu sehen im provisorischen Verband. Die Schnittwunde um die Sekundärfistel suppt auch schon seit ein paar Tagen nicht mehr, dunkel verkrustet und wächst wohl auch zu. Juckt ab und zu etwas, das wars. So weit, so gut.
Jedoch bin ich mir wegen der Fistelwunden nicht ganz sicher, ich erkenne im Spiegel eben noch weiterhin 3 dunkle Punkte die allerdings deutlich kleiner sind als zuvor. Ob das noch "Löcher" in der Haut sind lässt sich bei der Größe trotz Verrenkung von mir nicht feststellen

Es besteht auch noch eine Vertiefung im Gegensatz zum umliegenden Gewebe, also nicht selbe Höhe...
Wie sieht das denn bei den Fortgeschrittenen aus? Bin etwas unsicher.