Nach langen hin und her überlegen schreibe ich nun doch auch über mein Problem.
Ben, 23 Jahre:
Seit ca. 1 1/2 Jahren plagte mich ein eingewachsenes Haar am Po. Da ich sowieso Probleme mit meiner Haut und Pickeln usw hatte, bin ich dem "Pickelchen" nicht weiter nach gegangen. Erst nach über einem Jahr, als erste beschwerden beim sitzen auftraten und diese immer schlimmer wurde bin ich mal zum hausarzt.
Dieser hat natürlich gleich Alarm geschlagen und mich direkt zum Chirurgen überwiesen und mich aufgeklärt was ich denn wohl hab.
Erst dann hab ich mich wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Der Chirurg hat natürlich sofort gesagt operieren. Da ich aber von natur aus ein absoluter "Arzthasser" bin und krankenhäuser grundsätzlich meide wollte ich natürlich andere möglichkeiten ausprobieren als die OP.
Also alle zutreffenden Homöopathischen Medikamente besorgt, Schüssler Salze, Silicea und was es nicht alles gibt, diese monatelang angewendet, zusätzlich
noch Zugsalbe(damit konnte ich den druck u schmerz lindern) aber irgendwie hat nichts der gleichen geholfen.
Nach ewigen hin und her rennen zu ärzten, Überlegungen ob ich mich denn nun wirklich operieren lasse, gab ich mir den Termin und nun lieg ich hier.
Kleiner schnitt in der breite aber dafür verdammt tief...
Heilungszeitraum wird laut Ärzten bis zu 6 Mon. dauern...weil es eben so verdammt tief ist...
Mehr fällt mir momentan auch nicht mehr ein, hintern schmerzt, daher erstmal weg vom lappi...
